HBZ Brackwede – Fachbereich Bau e.V.
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Jörg Treschan, 19 Jahre
Straßenbauer aus Bielefeld
2. Ausbildungsjahr 2015

Firma Asphalt Kleemann in Bielefeld

Straßenbauer ist schon immer mein Wunschberuf gewesen, deshalb habe ich 2013 eine Ausbildung bei der Firma Asphalt Kleemann begonnen, wo ich mich auch sehr wohl fühle.

Meine Überbetriebliche Ausbildung findet im HBZ Brackwede statt, hier lernen wir viele Grundfertigkeiten und Techniken des Straßenbauerhandwerks.

Unterstützt und angeleitet werden wir dabei von erfahrenen Ausbildungsmeistern, die wir jederzeit um Unterstützung bitten können und die immer ein offenes Ohr für uns haben.

Besonders gut finde ich, dass während der Ausbildung in der Gruppe ein guter Teamgeist herrscht und dass auch mal zusammen mit den Ausbildern gelacht werden darf. Insgesamt werde ich meine HBZ Zeit sehr positiv in Erinnerung behalten.

Marlon Schönborn, 20 Jahre
Zimmerer aus Gütersloh
3. Ausbildungsjahr 2014

Firma Wannhof aus Gütersloh

Das HBZ bietet eine sehr übersichtliche Ausbildung, wo man passgenau Zeit erhält um den gegebenen Lehrstoff zu bearbeiten. In den ersten Wochen der Ausbildung wechseln sogar die Gewerke, wie z. B. der Straßenbau, das Maurerhandwerk, das Fliesenlegerhandwerk usw. und bei Verständnisproblemen stehen die Ausbilder hilfreich zur Seite. Im Bereich Projektarbeiten wird auch nichts vernachlässigt und es gibt die Durchführung von Maschinenkursen. Der Einbau eines Dachfensters oder einer Dachziegeleindeckung, in der Ausbildung für Zimmerer, wird ein wenig in den Hintergrund gestellt. Trotz alledem ist es eine vielseitige Ausbildung. 

Nino Bartsch, 19 Jahre
Fliesen-. Platten- u. Mosaikleger aus Hille
3. Ausbildungsjahr 2013

Firma Bartsch in Hille

Durch den väterlichen Betrieb konnte ich schon in der Kindheit Einblicke in den Beruf des Fliesen-, Platten- und Mosaiklegers bekommen. Da die Voraussetzungen gegeben waren in den Schulferien mithelfen zu dürfen, war für mich klar, dass ich mit Beendigung der 10. Klasse mit der Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger beginnen werde.

Zu der 3 Jährigen Ausbildung gehörten unter anderem das theoretische Lernen in der Berufsschule und die überbetriebliche Ausbildung im HBZ (Handwerksbildungszentrum). Im HBZ wurden Grundkenntnisse durch Herrn Solomos vermittelt und das Ansetzen der Fliesen im Dickbettverfahren gezeigt.

Das Ziel der überbetrieblichen Ausbildung im HBZ war es, Stück für Stück Erfahrung und Geschick zu sammeln bzw. sich anzueignen, um erfolgreich die Gesellenprüfung abzulegen damit man anschließend im Betrieb als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger tätig sein kann. Mithilfe von Herrn Solomos und durch seine Erfahrung war dieses problemlos möglich.

Simon Schäfer und Max Schneider
Straßenbauer aus Ahlen

2. Ausbildungsjahr 2015

Das HBZ Brackwede begleitet uns jetzt schon seit fast 2 Jahren während unserer Ausbildung. Es ist mit der größte Bestandteil unserer Ausbildung. In der ÜBA treffen Menschen von überall aufeinander, lernen sich kennen und werden meist Freunde. Denen, die einen weiteren Anreiseweg haben wird ein Platz in einem der  Gästehäuser angeboten. Unsere persönlichen Erfahrungen in den Gästehäusern des HBZ Brackwede sind sehr positiv.

In kürzester Zeit haben wir dort viele neue Freundschaften geschlossen. Auch der Gästehausbetreuer Herr Richter ist immer für einen Spaß zu haben. Es wird viel geboten, wie z. B. Kart fahren, bowlen, Kinobesuche oder einfach ein gemütlicher Grillabend. Außerdem werden Fitnesskarten für das naheliegende Fitnessstudio zur Verfügung gestellt, so können auch sportbegeisterte ihrem Hobby nachgehen. Im Großen und Ganzen fühlen wir uns sehr wohl und freuen uns auf weitere Aktivitäten im Gästehaus des HBZ.

Markus Schmidt, 21 Jahre
Straßenbauer aus Delbrück
3. Ausbildungsjahr 2014

Firma Michael Richter in Elsen

Neben der betrieblichen Ausbildung als Straßenbauer, bei der Firma Michael Richter in Elsen, fand meine überbetriebliche Ausbildung im HBZ Brackwede statt.

Jederzeit hatten die Ausbilder ein offenes Ohr für Probleme und begleiteten genau die Fertigstellung der Werkstücke. Zu jeder Handlung gab es Informationen und ein aufklärendes Gespräch fand immer nach jeder Fertigstellung statt. In diesen Gesprächen wurden die verschiedenen Techniken besprochen und Tipps gegeben. Es gab Lob, aber auch Kritikpunkte, durch die ich die Sicherheit bekam, beim nächsten Mal nicht mehr den gleichen Fehler zu machen. Ich fühlte mich im HBZ sehr wohl und habe für meinen Beruf als Straßenbauer sehr viel dazugelernt.

Benedikt Mertens, 19 Jahre
Straßenbauer
aus Recklinghausen
3. Ausbildungsjahr 2013

Firma Krämer in Bad Oeynhausen

Meine Ausbildung zum Straßenbauer fand aufgrund des „Dualen Systems" über mehrere Wochen im HBZ Brackwede statt. Die anfänglichen Grundkenntnisse, die benötigt werden, bekommt man detailliert und fachgerecht erklärt. Die Ausbilder haben immer ein Auge auf das Werkstück, was am Tag gepflastert wird. Nach Fertigstellung eines Werkstückes gibt es immer eine aufklärende, detaillierte Benotung der Ausbilder. Im Großen und Ganzen ist man im HBZ Brackwede sehr gut aufgehoben und man lernt viel für den weiteren Lebensweg im Beruf Straßenbau.

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