HBZ Brackwede – Fachbereich Bau e.V.
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Schritt für Schritt

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Die 36-monatige Ausbildung ist das Fundament für die Ausbildungsberufe im Baugewerbe. Die dreijährige Lehrzeit wird mit der Gesellenprüfung abgeschlossen, die Voraussetzung für die Meisterprüfung ist. Die Stufenausbildung der Bauwirtschaft , die für 15 der insgesamt 17 Ausbildungsberufe gilt, ermöglicht bereits nach zwei Jahren die Prüfung als Hochbau-, Ausbau- oder Tiefbaufacharbeiter. Aber erst nach der Gesellenprüfung kann es richtig weitergehen. Entweder Sie besuchen zusätzliche Lehrgänge und qualifizieren sich so zum Vorarbeiter, Werkpolier oder Geprüften Polier. Oder Sie machen nach dreijähriger Gesellentätigkeit Ihren Meister. Denn der Meistertitel ist nicht nur Voraussetzung für den eigenen Betrieb, sondern auch die Lizenz zum Weiterlernen. Wer will, kann jetzt an einer Fachhochschule seinen Diplomingenieur machen.

Drei entscheidende Schritte zum Erfolg

In der Lehre am Bau ergänzen sich Theorie und Praxis perfekt: Das Wissen, das Sie in der Berufsschule erwerben, können Sie im Ausbildungsbetrieb direkt in die Tat umsetzen.

Darüber hinaus erhalten Sie vertiefte Kenntnisse und handwerkliche Fertigkeiten in Ihrem Lehrberuf in unseren überbetrieblichen Ausbildungszentren. Die Zeiträume, in denen Sie sich in der Berufsschule, im Ausbildungszentrum und im Betrieb befinden, differieren in den einzelnen Lehrjahren. Dazu kommen regionale Unterschiede in den jeweiligen Bundesländern. Am besten, Sie erkundigen sich vorher bei Ihrem Ausbildungsbetrieb.

 

Die Stufenausbildung in der Bauwirtschaft

Die erste Stufe Ihrer Ausbildung im Baugewerbe dauert 24 Monate. Hier liegt der Schwerpunkt auf der beruflichen Grund- und Fachausbildung. Nach zwei Jahren machen Sie eine Zwischenprüfung oder Sie schließen Ihre Ausbildung mit der Prüfung als Hochbau-, Ausbau- oder Tiefbaufacharbeiter ab.

Die zweite Stufe dauert zwölf Monate. In diesem Jahr qualifizieren Sie sich in dem gewählten Ausbildungsberuf zum Spezialbaufacharbeiter (z.B. Maurer, Zimmerer, Straßenbauer). Die Ausbildung wird mit der Gesellenprüfung abgeschlossen.

Nur nicht auf der Stelle treten

Drei Jahre und dann hat man ausgelernt? Wer so denkt, ist nicht richtig beim Bau. Denn auch nach der Ausbildung sollten Sie am Ball bleiben. Durch interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen stellen Sie sicher, dass Sie immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Bleiben Sie in Bewegung. Denn nur so kommen Sie weiter.

Ehrfahrungsbericht unserer Auszubildenden

Steffen Stelzer, 19 Jahre
Maurer aus Verl
1. Ausbildungsjahr 2010

Firma Römisch & Plutte in Detmold

Mir gefällt der Beruf des Zimmerers sehr, da man einen historischen Beruf mit modernsten Hilfsmitteln [mehr]

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