HBZ Brackwede – Fachbereich Bau e.V.
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Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden

Robin Bruno, 19 Jahre
Maurer aus Bielefeld
1. Ausbildungsjahr 2010

Firma KW in Bielefeld

Ich habe mich entschlossen eine Lehre zum Maurer zu beginnen; ich habe diese Chance ergriffen und bin mit meiner Entscheidung Maurer zu werden zufrieden.

Der Beruf des Maures ist sehr vielseitig es werden Arbeiten ausgeführt wie z. B. Mauern, Putzen, Estrich, Verfliesen, Einschalen und Betonarbeiten. Handwerkliche Arbeiten machen mir viel Spaß und das Arbeiten an der frischen Luft tut mir gut. Nach getaner Arbeit kann man sehen, was man tagsüber geschafft hat.

Der Verdienst ist auch gut. Die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten im Handwerk sind hervorragend. Für mich ist der Beruf des Maurers die richtige Wahl!

 

Michelle Brakhage, 25 Jahre
Straßenbauerin aus Lemgo
1. Ausbildungsjahr 2010

Firma Lübbecke Tiefbau in Detmold

Als Frau im HBZ Brackwede ist es schon ein komisches Gefühl unter den ganzen Männern. Aber es ist ein angenehmes Arbeiten. Die Ausbilder erklären die Sachen gut.

Ich bin froh, dass ich den Beruf der Straßenbauerin gewählt habe und hier bin.

 

Sebastian Holz, 18 Jahre
Maurer aus Verl
1. Ausbildungsjahr 2010

Firma Hauphoff in Verl

Durch Ferienjobs habe ich positive Erfahrungen in diesem Berufsfeld sammeln können und dann auch schnell Gefallen an dem Beruf gefunden.

Zu meiner Ausbildung gehören: die betriebliche Ausbildung bei der Firma Hauphoff, die überbetriebliche Ausbildung im HBZ-Brackwede, die theoretische Ausbildung in der Berufsschule. Im HBZ werden mir die Grundkenntnisse des Mauerns beigebracht, dies ist ein wichtiger Bestandteil meiner dreijährigen Ausbildung.

Meine Ziele für die Zukunft sind, dass ich meine Gesellenprüfung erfolgreich bestehe. Danach werde ich mich nach weiteren Bildungsmöglichkeiten umschauen.

 

Viktoria Dammann, 18 Jahre
Fliesen-, Platten- u. Mosaiklegerin
1. Ausbildungsjahr 2010

Firma Dammann in Petershagen

Ich habe diesen Beruf gewählt, da ich schon einige Praktika und Ferienjobs in dem Bereich absolviert habe. Dies hat mir einen kleinen Einblick in den Beruf gegeben. Ich fand es sehr interessant und aufschlussreich, deshalb wollte ich das in meiner Ausbildung weiterführen.

Im Rahmen der Ausbildung ist eine überbetriebliche Ausbildung im HBZ Brackwede erforderlich. Dort wird einem das Basiswissen, eine gewisse Grundlage der Ausbildungsbereiche beigebracht. Es wird besonders darauf geachtet, dass die einzelnen Arbeitsschritte ordnungsgemäß ausgeführt werden. Für mich ist der einzige Nachteil, dass dieser Beruf den Körper sehr beansprucht.

Der Beruf ist für mich interessant geworden, da mein Vater selbstständiger Fliesen-, Platten- und Mosaikleger ist. In meiner Zukunft möchte ich noch den Meisterkurs absolvieren. Danach habe ich vor, mit in den Familienbetrieb einzusteigen.

Martin Adank, 19 Jahre
Maurer aus Verl
1. Ausbildungsjahr 2010

Firma Schneider in Halle

Von Anfang an wurde ich bestens in meiner Firma von meinen Arbeitskollegen aufgenommen. Die Überbetriebliche Ausbildung absolviere ich im Handwerks-Bildungszentrum (HBZ) in Brackwede.

Das HBZ spielt für mich in meiner Ausbildung eine sehr wichtige Rolle, außerdem kann ich meine Fähigkeiten stetig verbessern und mich hier gezielt auf die Prüfungen vorbereiten.

Meine Lehre werde ich voraussichtlich im Sommer 2012 erfolgreich abschliessen. Nach der abgeschlossenen Gesellenprüfung werde ich mich nach Weiterbildungsmöglichkeiten erkundigen.

 

Nico Hoffmann, 20 Jahre
Maurer und Betonbauer aus Kalletal
1. Ausbildungsjahr 2010

Firma Plaß-Bau in Bielefeld

Seit dem 01.02.2010 lerne ich den Beruf des Beton- und Stahlbetonbauers bei der Firma Plaß-Bau in Bielefeld.
Vorher hatte ich schon eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker/Fachrichtung Heizungsbau abgeschlossen. Meine überbetriebliche Ausbildung findet im Handwerkerbildungszentrum statt, wo ich mich handwerklich ständig verbessern kann.

Auf den Beruf des Stahlbetonbauers kam ich durch mehrere Praktika.
Voraussichtlich im Frühjahr 2013 beende ich die Lehre  als Stahlbetonbauer. Danach beabsichtige ich die Meisterprüfung anzustreben.

 

Steffen Stelzer, 19 Jahre
Zimmerer aus Detmold
1. Ausbildungsjahr 2010

Firma Römisch & Plutte in Detmold

Mir gefällt der Beruf des Zimmerers sehr, da man einen historischen Beruf mit modernsten Hilfsmitteln ausführen kann. Man legt immer noch viel Wert auf Tradition und qualitative und gewerksmäßige Arbeit.

Das HBZ Brackwede bietet in der überbetrieblichen Ausbildung Fachwissen, Informationen und Lehrbeiträge von kompetentem Lehrpersonal und Meistern die den Lehrlingen in ihrer Ausbildung gewerksgerechtes, handlungsorientiertes und optimiertes Arbeiten ermöglichen. Die ÜBA ist notwendig um den Lehrlingen Fachwissen aneignen zu können, welches sie in ihrem Betrieb evtl. nicht lernen und alle auf einem gleichwertigen Standard vor der Prüfung zu bringen. Somit erhält das HBZ eine hohe Prioritätsstellung während der Ausbildung die von jedem einzelnen Lehrling ernst genommen werden sollte.

Meine persönlichen Zukunftspläne schließen das HBZ Brackwede insofern ein, das ich nach meiner Lehre auf Walz gehen möchte. Nach dieser möchte ich im HBZ meinen Meisterbrief machen und somit als Zimmerermeister einen guten Beitrag für Deutschland leisten.

 

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